

Antragsberechtigt sind in Deutschland ansässige Wirtschaftsunternehmen sowie Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Ausdrücklich begrüßt werden Anträge von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Inhaltliche Schwerpunkte sind neben Klimaschutz, Land- und Wassermanagement im Bereich Ressourcennutzung die Themen Rohstofferschließung und -management, Produktionsintegrierter Umweltschutz / Cleaner Production, Ressourceneffizienz (Rohstoffe, Material), Rohstoffsubstitution, Schließung von Stoffkreisläufen und Recycling.
Ziel der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist es, durch modellhafte Projekte internationale Partnerschaften in Forschung, Entwicklung und Umsetzung von Umwelt- und Klimaschutztechnologien und -dienstleistungen zu schaffen und weiter auszubauen sowie Leitmarktentwicklungen in diesem Feld anzustoßen. Dabei stehen neben den technologischen Aspekten auch sozioökonomische Aspekte und Fragen der guten Regierungsführung (good governance) sowie frühzeitige Einbindung relevanter Akteure (stake holder involvement) im Vordergrund.
Weitere Informationen zur Voraussetzungen, Art und Höhe der Förderung finden Sie unter:
www.bmbf.de/foerderungen/14892.php und
www.fona.de/de/8819
