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Über RETech

Die weltweite Nachfrage nach Recycling- und Entsorgungstechnologien ist groß und wird weiterhin steigen. Dazu tragen die knapper werdenden Rohstoffe und ein zunehmendes Umweltbewusstsein in den aufstrebenden Volkswirtschaften bei. Die deutsche Recycling- und Entsorgungsbranche ist hervorragend für die Befriedigung dieses weltweiten Bedarfs aufgestellt. Der internationale Marktanteil deutscher Unternehmen in diesem Bereich ist mit 25% bereits beachtlich. Allerdings bestehen noch große Potentiale für den Export deutscher Technik, Konzepte und Dienstleistungen, die bisher noch nicht genutzt werden. Diese Potentiale zu heben, und den Export deutscher Technologie sowie den Wissenstransfer durch die Zusammenarbeit der einzelnen Akteure zu fördern, ist vorrangiges Anliegen von RETech. Hierdurch leistet RETech mit seinen Mitgliedern gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Hebung der Standards in der Abfallwirtschaft weltweit.

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.V. ist Ende 2011 aus der Initiative Recycling und Effizienztechnik des Bundesumweltministeriums hervorgegangen. RETech vereint Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Bereich der Entsorgungs- und Recyclingbranche von der Sammlung und Logistik über die Behandlung bis zur Vermarktung sowie der Beratung, Planung, Forschung und Lehre unter einem Dach. Die Arbeit von RETech wird unterstützt durch einen Beirat, in dem das BMUB, das BMWi und das BMZ, der SRU, das UBA, die GIZ, die KfW sowie als Verbände der BDE, der bvse, der VKU, der VAK und der VDMA mitwirken. Vorsitzender ist Herr Prof. Dr. Faulstich, Vorsitzender des SRU. Durch dieses Netzwerk stellt die RETech-Plattform eine einmalige Chance dar, die Etablierung einer geordneten Abfallwirtschaft weltweit zu unterstützen und damit die Voraussetzungen für den Export deutscher Entsorgungs- und Recyclingtechnologie maßgeblich zu fördern.

Ziele

  • Verbesserung der Exportvoraussetzungen für Unternehmen in der Recycling- und Entsorgungsbranche
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstandes und Förderung der Vermarktung nachhaltiger und innovativer Recycling- und Effizienztechnologie
  • Förderung des Know-how Transfers
  • Aufbau eines Netzwerks aus Ministerien, nachgeordneten Behörden, wissenschaftlichen Institutionen und Verbänden, die den Export deutscher Recycling- und Entsorgungstechnologie sowie den Wissenstransfer unterstützen
  • Entwicklung und Anhebung der internationalen abfallwirtschaftlichen Standards insbesondere in den Entwicklungs- und Schwellenländern
  • Unterstützung der Politik im In- und Ausland bei der Etablierung eines Ordnungsrahmens für die Abfallwirtschaft
  • Unterstützung ausländischer Partner bei der Anwendung nachhaltiger Umwelttechnologie und nachhaltigem Umweltmanagement

RETech bietet

  • Eine neutrale Plattform für Unternehmen und Institutionen, die am Export deutscher Entsorgungs- und Recyclingtechnologie, am Wissenstransfer und an der Anhebung der abfallwirtschaftlichen Standards weltweit interessiert sind.
  • Gemeinschaftliche Initiativen in ausgesuchten Zielmärkten für die deutsche Entsorgungsbranche (Dienstleistung, Beratung, Hochschulen und Technik)
  • Plattform zur Partnersuche in Projekten
  • Erfahrungsaustausch in Fachfragen, z.B. Projektfinanzierung, Zertifizierungsverfahren, Klimaschutz sowie Austausch von Informationen über internationale Märkte und Akteure
  • Informationen über Länderdaten, aktuelle Ausschreibungen, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten
  • Erarbeitung individueller Lösungen für ganzheitliche Abfallwirtschaftskonzepte in ausgesuchten Zielländern unter Einbeziehung länderspezifischer Gegebenheiten in den RETech-Arbeitskreisen
  • Kontaktvermittlung zwischen deutscher Unternehmen sowie Institutionen mit ausländischen öffentlichen sowie privaten Einrichtungen bzw. Organisationen, die an der deutschen Recyclingtechnik interessiert sind
  • Gezielte Einbringung des deutschen Know-how in Basisprojekten im Abfallsektor von Entwicklungs- und Schwellenländern
  • Unterstützung und Organisation von Veranstaltungen, Tagungen, Delegationsreisen auf nationaler und internationaler Ebene sowie Beteiligung an fachspezifischen Veranstaltungen
  • Enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, Ministerien, nachgeordneten Institutionen, Verbänden und Wissenschaft